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Kapitel 1- Familien Vergangenheit (Achtung! Die Geschichte enthält vulgäre Wörter & Taten) Alles was mir in meinem leben passierte war insgeheim irgendwie meine Schuld. Ungewusst tat ich dinge. An manche erinnere ich mich erst jetzt langsam wieder. Die anderen Taten tat ich bewusst aber ohne eigenen Willen. Ich weiß nicht wie ich es erklären soll, deshalb fang ich mal von ganz vorne an. Mein Name ist Mijukii Tomuto, 19 Jahre und Studentin. Mein Traum war es immer schon Ärztin zu werden, da ich meine Mutter und meine Schwester vor mir sterben sah. In dem falle noch so einer Situation würde ich wissen was ich zu tun hätte, aber damals noch nicht. Ich war ungefähr 5 Jahre alt. Viel Blut bedeckte unseren Holz Boden. Einbrecher schlichen sich in unser Haus ein, als meine ältere Schwester, die damals 12 war sie vertreiben wollte, erstach der eine sie. Ich hörte einige Sekunden vorher ein Geräuch, also lief ich ins Erdgeschoss und sah wie meine Schwester, Dayria, langsam zu Boden glitt. Zwei Männer lachten und der dritte war verschwunden. Ich stand leise an der Tür und sah wie das Blut, den Körper meiner Schwester verließ. Es verteilte sich unter ihr auf dem Boden. Sie zuckte und hechelte nach Luft. Der eine Mann zog ihr das Messer aus dem Bauch und drehte sie auf den Rücken. Er begrabschte ihre Brüste, die sehr klein waren, langte ihr zwischen die Beine und riss ihr Hemd auf. Reglos stand ich da und sah zu wie er seine Hose aufknöpfte und sie vergewaltigte. Dabei sah ich ihre Augen wie Tränen sie verließen. Ich hörte sie flüstern und stöhnen vor Schmerz. Sie war immernoch bei Bewusstsein und bekam alles mit was er mit ihr machte. Sie schlug ihre Fingernägel in den Holzboden und reiste sich einige ab, solche schmerzen hatte sie. Es war kaum zu ertragen. Der zweite Mann entdeckte mich und schrie mich mit ,,Hey!`` an. Ich fing an zu schreien und lief die Stufen hoch. Ganz schnell rannte ich in das Zimmer meiner Mutter, diese derzeit im Badezimmer war. Mit fürchterlicher angst verkroch ich mich unter ihrem Bett. Ich hörte wie meine Mutter meinen Namen rief und auch den meiner Schwester. Ich sah das der dritte Mann gerade aus meinem Zimmer kam und meine Mutter Angriff. Sie wehrte sich mit Händen und Füßen. Sie schrie. Ihre hilflosen Schreie brachten mich zum Schluchzen und Weinen. Er stieß meine Mutter die Treppe runter. Schon wollte ich ,,Mama`` rufen, aber hielt mich zurück. Der zweite Mann, der mich vorher gesehen hatte erzählte dem dritten Mann von meiner Existenz. Beide suchten mich. Jedoch ohne Erfolg. Ich blieb reglos liegen, ohne mich zu rühren. Einige Sekunden später hörte ich meine Mutter reden. Sie flehte die Männer an zu gehen und uns nichts zu tun. Danach kehrte stille ein. Langsam krabbelte ich unter dem Bett hervor und sah das Geländer runter. Meine Mutter war in der Küche und weinte. Sie schrie ,,WARUM? Das war meine Tochter! WARUM?`` Mir war bewusst, dass sie meine Schwester gefunden hatte. Der erste Mann schleifte meine Mutter raus, zog sie dabei an den Haaren. Der zweite Mann zerrte meine Schwester an der Hand raus. ,,Warum?`` fragte meine Mutter immer und immer wieder. Die Männer sahen sie an. Schließlich holte der zweite einen Baseballschläger raus und schlug auf meine Mutter ein. Immer und immer wieder. Er schlug ihren Schädel zu Brei. Das ganze Blut spritze auf die Couch, auf den Boden und auf den Mann der sie mit dem Schläger erschlug. Die beiden anderen unterhielten sich solange ,,Was ist mit der anderen Tochter? Die kleine?`` fragte der erste ,,Ach. Wir zünden einfach das Haus an, dann wird sie automatisch mit verbrennen`` ,,Was wenn sie weggerannt ist?`` ,,Hmhm haha dann fangen wir sie eh gleich wieder ein``. Unser Haus stand 5km entfernt von jedem anderen Haus oder der Stadt. Sie übergossen den Boden, die Couch und meine Mutter sowie Schwester mit Benzin. So ganz verstand ich nicht was sie vor hatten, aber ich war auch zu schockiert um mich zu bewegen oder zu realisieren was eigentlich los war. Die drei verließen mit vollgepackten Taschen unser Haus. Bei ihrem Rausgehen hörte ich wie das Schloss klickte. Geistes Abwesend vollkommen im Schock ging ich die Treppe runter und schlich zu meiner Mutter und Schwester. Ich berührte den leblosen Körper meiner Mutter. Ihr Gesicht war gar nicht mehr wieder zu erkennen. Ich fing an zu schluchzen und zu weinen. Immer wieder rief ich ,,Mama`` und schüttelte sie hoffnungslos. Plötzlich hörte ich wie jemand meine Namen rief ,,Mijuki...`` ich drehte mich zu meiner Schwester. Währenddessen überschütteten die Männer von außen das Haus mit Benzin. Einer schmiss ein Streichholz drauf und sofort fing es von außen Feuer. Ich bemerte es kaum und krabbelte zu meiner Schwester, die auf dem Bauch am Boden lag ,,Dayria?`` tippte ich sie an ,,Du musst...hier raus Mi...jukii`` flüsterte sie und versuchte zu lächeln. Ich sah sie verdutzt an und griff ihre Hand ,,Ich geh nicht ohne dich und Mama!`` schrie ich ,,Leise...Wir kommen nach`` sagte sie ,,Nein das tut ihr nicht!`` schrie ich sie an und umarmte sie ,,Mijuki bitte...ich fleh dich an...verlass das Haus. Bitte Schwesterchen. Bitte`` flüsterte sie hustend ,,Ich will nicht`` sagte ich und weinte auf ihr. Sie sah zur Couch, welche schon Feuer gefangen hatte ,,Mujiki verdammt verschwinde!!!`` schrie sie mich an. Aus ihrer Nase und Mund floss Blut. Sie stellte sich auf die Ellenbogen ,,Geh weg! Hau ab verdammt!`` brüllte sie ,,Aber...`` ,,NICHTS ABER VERDAMMT VERSCHWINDE ENDLICH!`` brüllte sie und stieß mich zu Boden ,,Dayria`` ,,Hau ab endlich`` sah sie mich schwer atmend an ,,Ich bleib bei Mama, du wirst gehn!`` sagte sie. Ich stand mit Tränen in den Augen auf, nickte und kroch aus der Katzen Klappe hinaus . Als ich mich zum Haus drehte, sah ich wie es langsam abbrannte nun hatte auch alles drinnen Feuer gefangen. Einige Minuten später traf die Polizei und Feuerwehr ein. Sie löschten das Feuer. Um mich herum war Panik. Sie bemerkten mich erst gar nicht und ließen mich stehen. Weinend sah ich zu wie sie hilflos versuchten den Brand zu löschen. Eine Polizistin sprach mich an, als ich nicht reagierte nahm sie mich auf den Arm und trug mich zu ihrem Auto. Sie setze mich rein und gab mir was zu trinken. Ungefähr eine Stunde später war das Feuer gelöscht und sie schleppten zwei verkohlte Leichen raus. Ich brach zusammen, weil ich genau wusste wer die verbrannten Leichen waren. Ich weinte laut und verzweifelt, schrie sogar dabei. Nichts konnte mich beruhigen. Etwas später kam mein Vater angefahren. Er lief sofort zum Haus und zum Krankenwagen. Ich hörte wie er schrie und ebenfalls weinte. Um mich kümmerte er sich erst gar nicht. Nur später auf der Polizei wache nahm er mich wahr. Er sah mich an. Ich lief zu ihm und setze mich auf seinen Schoß. Er umarmte mich gar nicht. Sah mich nichtmal an. Er nahm mich mit in ein Hotel. 2 Tage lag er nur im Bett und starrte mit einer Flasche Wodka zur Decke. Mich nahm er gar nicht wahr, sogar als ich ihn einige male ansprach. So vergingen 3 Jahre, bis zu meinem nächsten Schicksalsschlag. Ich war 9 Jahre alt und kam mit einer tollen Neuigkeit nach Hause. Als ich die gute Note meinem Vater zeigen wollte fand ich ihm auf dem Boden, in seiner Kotze ,,Papa?`` fragte ich ihn und drehte ihn um ,,Mijuki...hallo schatz!`` murmelte er. Ich half ihm zu seinem Bett und wusch die Kotze auf. Als ich an seinem Zimmer vorbei lief rief er nach mir ,,Mijuki`` ,,Ja Papa?`` fragte ich und sah das er sich vollgekozt hatte. Ich zog sein Hemd aus ,,Ey was soll das?`` nuschelte er ,,Dein Hemd ist voller erbrochenem Papa`` ,,Halt halt halt!`` ,,Was ist?`` ,,Zieh deins auch aus`` ,,Wieso?`` ,,Weil ich meins auch aus hab`` ,,Weil deins voller Kotze war`` ich lief aus dem Zimmer und schmiss es in die Wäsche. Als ich zurück kam roch ich etwas ,,Papa hast du gepupst?`` ,,Nich nab mich neingekackt``. Ich kratze mich am Kopf und zog auch seine Hose und Unterhose aus und deckte ihn zu. Etwas später, als er etwas nüchtern war klopfe er an meiner Zimmer Tür ,,Was ist Papa? Brauchst du was?`` ,,Ja`` sagte er und schloss das die Zimmer Tür ab. Ich sah ihn fragend mit meinen großen blauen Augen an ,,Du siehst aus wie deine Mutter weist du das?``, Vorsichtig schüttelte ich den Kopf. Er legte sich zu mir ins Bett. Ich fühlte mich unwohl. Seine Hand griff meinen Oberschenkel. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schenkel ,,Was machst du da Papa? fragte ich ,,Papa fühlt sich so ungeliebt`` sagt er und schlug die Decke weg. Ich sah auf sein Genital ,,Willst du Papa glücklich machen Schatz?`` ,,Ja`` sagte ich hilflos und zögernd ohne zu verstehen was er eigentlich will von mir. Er führte meine Hand zu seinem Genital ,,Dann hilf mir, liebe mich`` ,,Ich lieb dich doch`` ,,Beweis es mir!`` sagte er und bewegte meine Hand auf und ab. Ich kniff die Augen zusammen und und kneifte die Zähne zusammen. Dieses Spiel trieb er mit mir weitere 2 Jahre, dann fing ich an Brüste zu bekommen, leider wuchsen sie schnell. Mein Vater beschloss dann eines Tages von Petting auf richtigen sex umzusteigen. ,,Ich will das nicht`` lag ich weinend unter ihm, er ignorierte es und stieß in mich. Er war nicht gerade sanft und stieß so immer fester und wilder. Ich ertrug es. Sein stöhnen, sabbern und rufe. Immer rief er den Namen meiner Toten Mutter, als er mich missbrauchte. Jedes mal blutete ich unten viel. Derzeit lief es in der Schule auch nicht gerade gut. Viele meiner Mitschüler mobbten mich, was ich gänzlich ignorierte, da ich andere Probleme hatte. Dieses nannte sich Papa. Jede Nacht kam er zu mir oder trug mich in sein Bett um mit mir zu schlafen. Ich weiß noch als er eines Nachts bei mir das andere Loch erwischte. Ich schrie vor Schmerzen und krallte mich an der Bettdecke fest. Er griff von hinten meine Haare und brüllte ,,Halt deine Fresse``. In dieser Zeit konnte ich kaum schlafen. In der Nacht lag ich reglos da. Jedes mal auf der Toilette tat es weh. Ich sah mich unten rum im Spiegel an, ob alles in Ordnung war. Nein, nichts war in Ordnung. Papa missbrauchte mich. Das jeden tag. Als ich 13 war stellte ich mich ihm ,,Ich will nicht mehr das du mich anfasst``. Er sah mich ganz Geisteskrank an und kam näher. Ich hatte keine angst und blieb stehen ,,Du kleine Hure willst es doch!`` sagte er. Ich schüttelte den Kopf ,,Hab ich nie und werd ich nie!``. Kurz starrte er mich giftig an, als ob ich lügen würde. Auf einmal schlug er mich gegen die Wand, so das ich zu Boden fiel. Er beugte sich über mich. Ich lag auf dem Bauch, er zog meine Hände nach hinten und ich zappelte wie ein Fisch. Er war zu schwer und ich konnte mich nicht wehren. Er schrie: ,,Du willst es nicht!? Wie gefällt dir das!?``. Er schlug mein Gesicht auf den Boden. Einmal. Zweimal. Dreimal. Dann fragte er: ,,Wie fühlt sich das an?``. Viermal. Fünfmal. ,,Du kleine Hure wieso bist du nicht gestorben!`` schrie er ,,Papa hör auf`` stöhnte ich ab und zu. Sechsmal. Siebenmal. Etwas in mir zerbrach. Es war nicht mein Herz. Er brach mir die Nase und Spaltete meinen Schädel. Nach dem Zehntenmal ließ er von mir ab und setze sich dann aufs Bett. Ich lag mit dem Gesicht in meiner Blutlache und rührte mich nicht, vor lauter angst, er könnte nochmal kommen. Ja, jetzt hatte ich angst... Nach diesem Vorfall redete ich kein Wort mehr mit ihm und ließ es weiter geschehen. Den täglichen Missbrauch. Schließlich wurde ich 15. Ich wollte am Frühen Morgen zur Schule gehen, als er im Bett lag und seine Schlaf Tabletten zu sich nahm. Ich weiß nicht was mit mir an diesem Morgen geschah. Ich lief in die Küche und holte ein Brotschneide Messer. Langsam schlich ich mich in mein Zimmer und legte es unter mein Kissen. Als ich am Abend Heim kam, zerschlug ich erstmal ein Fenster und schmiss einige Möbel um. Ich wusste nicht wieso, aber etwas in mir sagte ich soll es tun. Schnell legte ich mich ins Bett. Ich wusste das mein Vater wie jeden abend zu mir kommen würde ohne sich umzuschaun, da er komplett Betrunken war. Diesmal erwartete ich ihn sehnsüchtig. Er legte sich zu mir und bat mich auf ihm zu Reiten. Ich zog mein Shirt aus. Ich fing an und sah wie er sich dabei die Lippen leckte. Als er die Augen schloss griff ich nach dem Messer. Langsam zog ich es unter dem Kissen hervor und stach in seinen Bauch.. Ganz von Sinnen sah ich ihn an und neigte meinen Kopf. Als ich wieder zu mir kam, sah ich wie er unter mir lag. Das messer genau oberm Bauchnabel. Er sah mich an, schlug mich weg und fiel zu Boden. Dabei zog ich das Messer raus. Seine Lippen sagten etwas zu mir ,,Miststück, dafür schmorst du in der Hölle`` ,,Warum? Warum hast du mir das angetan Papa?`` fragte ich weinerlich ,,Du bist nicht mein Kind. Deine Hure von Mutter ging mir fremd!`` fauchte er. Ich war erstmal im Schock. Er griff nach meiner Tischlampe, aber noch bevor er sie erreichte rammte ich ihm das Messer in den Arm. Ich hatte eine Ader erwicht, denn das Blut spritze nur so raus. Er schrie und wie eine Schnellfeuer Waffe stach ich immer wieder auf seine Brust ein, sogar auf seinen Kopf schlug ich einige Male ein! Sogar als er sich nicht mehr bewegte und mir die Kraft ausging, dabei schrie und stöhnte ich. Doch einige Zeit später ließ ich das Messer fallen. Ich hörte wie sein Blut an meinem Bett runter tropfte und auf den Boden lief. Ich stand auf und lief zum Telefon. ,,Ist da die Polizei? Bei uns wurde eingebrochen, mein Vater ist verletz und mich haben sie auch erwicht. Hilfe`` flüsterte ich und schmiss den Hörer hin ,,Hallo? Hallo?`` kam aus dem Hörer. Ich schlug mir kurzerhand das Messer in meine Seite und glit zu Boden. Ich habe schon damals angefangen Medizin etwas zu studieren und wusste das dort wo ich hinstach kein wichtiges Organ war. Eigentlich war der Mord auf meinen Vater nicht geplant, aber irgendwie hab ich für alles vorgesorgt. Das eingeschlagene Fenster, meine Stichwunde. Es ging bei mir automatisch. Wieso? Das weiß ich nicht. Ich weiß gar nichts...



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